Letzte Aktualisierung am: 08.09.2010

"ZDF-Reporter" vom 16. Juni

urgewald kommt zu Wort: ZDF-Doku zur Atomkraft:http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1070302/Totgesagte-leben-laenger---die-Doku#/beitrag/video/1070302/Totgesagte-leben-laenger---die-Doku
Der Film "Totgesagte leben länger" zeigt Dokumente, die Fragen zu zentralen Argumenten der Kernwirtschaft aufwerfen. Es geht um Strategien der Lobby und um Einblicke ins Innere einer Industrie, die in Deutschland um Anerkennung kämpft. "Ich denke man hat uns schon oft tot gesagt", sagt Ulrich Gräber, Geschäftsführer AREVA Deutschland und Vizepräsident des Deutschen Atomforums, "aber wir sind weiter erfolgreich am wachsen. Ich persönlich glaube, dass wir uns noch in diesem Jahrzehnt mit Neubauprojekten in Deutschland beschäftigen müssen, ansonsten werden diese Neubauprojekte im Ausland stattfinden. Und zwar in unmittelbarer Nähe zu unseren Grenzen."

22.4.2010 urgewald-Protest bei RWE

Heffa Schücking vor der Grugahalle in Essen Foto: urgewald
Auch in diesem Jahr besuchten urgewald-Mitarbeiterinnen mit Gästen aus Rumänien und Russland die RWE Aktionärsversammlung. Durch übertragene Stimmrechte anderer RWE-Aktionäre konnten wir den Vorstand und Aufsichtsrat von RWE direkt mit Kritik und Fragen konfrontieren. "VoRWEg gehen ... und sich allen Fragen stellen." lautete das Motto auf der Großleinwand. Ob der RWE-Vorstand alle Fragen zum geplanten AKW in Rumänien oder zum Bau von Zwischenlagern für Atommüll in Russland beantwortet hat?
Zum Bericht und weiteren Fotos..

Aktuelle Veröffentlichung:
Neue Banken braucht das Land!
Das Image der Banken ist infolge ihrer hochriskanten und massiv in Schieflage geratenen Geschäftspraktiken schwer lädiert. Wir wollen in dieser Situation nicht weiter kritisieren, sondern konstruktive Vorschläge für Wege aus der Krise präsentieren. Mehr



Deutsche Bank - Leistung, die Leiden schafft

Weiter zur Protestaktion "Deutsche Bank"


Erdbeben in Nordbulgarien - urgewald fordert RWE zum sofortigen Ausstieg aus Belene auf
Am Abend des 25. April wurde die Region um das geplante Atomkraftwerk Belene von einem Erdbeben in Höhe von 5,3 auf der Richterskala heimgesucht. Laut einem Bericht der Sofia Nachrichtenagentur brach in vielen Orten Panik aus. In den Städten Nikopol und Svistov, die nur wenige Kilometer von dem Standort des geplanten Atomkraftwerks entfernt liegen, verließen die Menschen ihre Häuser und verharrten über eine Stunde im Freien.

„Die seismischen Risiken des Standorts Belene sind lange bekannt - hier hätte niemals ein Atomkraftwerk geplant werden dürfen," sagt die bulgarische Umweltschützerin, Albena Simeonova. „Das gestrige Beben ist eine erneute Warnung an RWE. Der Konzern muss sich umgehend aus diesem Projekt zurückziehen. Sonst ist die Gefahr groß, dass Bulgarien zum Standort eines neuen Tschernobyls wird," so Simeonova.
Zur Pressemitteilung



Ölpest im Regenwald: WestLBs Schweröl-Pipeline in Ecuador ist marode

Jahrelang stritt sich urgewald mit der WestLB und der NRW-Landesregierung über die Finanzierung der Schweröl-Pipeline OCP (Oleoducto de Crudos Pesados) in Ecuador. Im Sommer 2001 hatte die WestLB einen Kredit von 900 Millionen US-Dollar für das umstrittene OCP-Projekt syndiziert. Nur fünf Jahre nach der Fertigstellung der Schwerölpipeline bricht diese bereits auseinander. 15.000 Barrel Schweröl ergossen sich in den Santa Rosa-Fluss im Amazonasgebiet des Landes. Erst am 27. Februar bemerkte OCP den Bruch und stellte die Ölpumpen ab. Zur Pressemitteilung

Log, Stock and Barrel
Webdossier zu Ressourcen und Finanzinstitutionen

Foto: Hannah Ellis, FoE EWNI

urgewald hat im November 2008 gemeinsam mit der Heinrich Böll Stiftung ein Webdossier zu Ressourcen und Finanzinstitutionen veröffentlicht. Dort finden sich Informationen zu Weltbank, Regionalbanken, Privatbanken und zu neuen Geldgebern wie Hedge Fonds, Equity Firmen und Staatsfonds und dazu, welche Rolle sie für den Abbau von Ressourcen wie Öl, Gas, Mineralien oder Holz spielen. Zum Webdossier

urgewald und Kritische Aktionäre prangern Kreditvergabe der Deutschen Bank an
"Die Deutsche Bank unterzeichnet gerne und häufig ökologische und soziale Nachhaltigkeitserklärungen. Unsere Recherchen zeigen jedoch, das dies reine Imagepolitur ist, denn bei der Wahl ihrer Geschäftspartner kennt sie keine Skrupel und stellt auch den schwärzesten Schafen Finanzierungen bereit", erklärt Dr. Barbara Happe, verantwortlich für die Studie. Das Dossier "Deutsche Bank: ein fragwürdiges Markenzeichen" stellt acht besonders umstrittene Finanzdienstleistungen der Deutschen Bank aus den letzten Jahren vor. Der deutsche Bankenprimus gibt Kredite an Firmen, die Bürgerkriege anheizen wie das Goldunternehmen AngloGold Ashanti in der DR Kongo oder das Ölkonglomerat CNPC/PetroChina im Sudan und stellt sich als Hausbank für die korrupte Regierung Turkmenistans zur Verfügung. Sie ist Partner für Umweltsünder und Wasservergifter in Indien und Indonesien. Außerdem hat sie das ganze Programm der Nuklear-Branche im Angebot, vom Uranbergbau über einen Nuklear-Power-Index bis hin zu Geschäften mit Firmen, die Uran-Waffen produzieren.
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Finanziert von der Deutschen Bank


Indien: Proteste gegen Vedanta zeigen Erfolg
26.8.2010: Endlich eine positive Nachricht für das Bergvolk der Dongria Kondh. Das indische Umweltministerium hat entschieden, dass der britische Bergbaukonzern Vedanta kein Bauxit am heiligen Berg Niyamgiri abbauen darf.

Jahrelange internationale Proteste zeigen damit nun eine lang erhoffte Wirkung. Es ist eine wichtige Entscheidung, werden doch damit in diesem Gebiet sowohl dichter Regenwald als auch das größte kulturelle Heiligtum des dort beheimateten Bergvolks erhalten.

urgewald verurteilte die Projektpläne von Vedanta aufs Schärfste und kritisierte vor allem die Beteiligung der Deutschen Bank. Die Deutsche Bank unterstützte den Bergbaukonzern mehrfach mit Anleihen in Millionenhöhe. Seit Jahren informiert urgewald über die dubiosen Geschäfte der Deutschen Bank, die sich nach außen hin gerne als grünes Unternehmen präsentieren möchte und in der Praxis jedoch viele Firmen finanziert, die bei anderen Finanzhäusern auf dem Index stehen. Der Fall Vedanta zeigt eindrücklich, wie notwendig es ist, dass die Deutsche Bank endlich verbindliche Umwelt- und Menschenrechtsstandards für ihr Geschäft einführt.

urgewald veröffentlicht Studie zu Korruption und Hermesbürgschaften
29.7.2010: Die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald veröffentlicht heute ihre neue Studie „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, in der sie untersucht, wie korruptive Geschäfte über Hermesbürgschaften abgesichert werden. Etwa indem Bestechungsgelder in Form von Beratungshonoraren in Deckung genommen, oder Projekte abgesichert werden, die durch Bestechung zustande gekommen sind.
Zur Pressemitteilung
Studie als Download

Deutsche Bank: 'dreckige Waffendeals'
7.6.2010 Aktuelle Recherchen von urgewald und Partnern decken umfassende Geschäfts-beziehungen der Deutschen Bank zu Herstellern kontroverser und völkerrechtswidriger Waffen auf: So unterhält die Deutsche Bank Geschäfts-beziehungen zu führenden Anbietern und Herstellern von Streumunition. Zudem sind viele Investmentfonds der Deutschen Bank Tochter DWS an Streumunitionsproduzenten beteiligt.
Hintergrundpapier zu den Investitionen in Rüstungskonzerne.
Pressemitteilung zum Engagement der Deutschen Bank
Flyer zur Hauptversammlung der Deutschen Bank zum Download.





Deutsche Bank: urgewald veröffentlicht Studie zu Nuklearfinanzierungen
Die Deutsche Bank gehört als einzige deutsche Bank zu den Top Ten der internationalen „Atombanken". Dies zeigt eine heute von urgewald, Greenpeace International und Banktrack veröffentlichte Studie, die aufführt, welche Banken zwischen 2000 und 2009 die Atomindustrie am stärksten unterstützt haben. Die Deutsche Bank nimmt die siebte Position ein. Spitzenreiter sind BNP Paribas (France), Barclays (UK) und Citi (US). Die Top Ten der Atomfinanzierer haben in der untersuchten Periode der Atomindustrie 92 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.
Die Studie "Atombanken" zum herunterladen
Die Webseite "Nuclear Banks - No Thanks".


Rede von Barbara Happe zur Hauptversammlung
Rede von Heffa Schücking zur Hauptversammlung
Rede von Rianne Teule, Greenpeace, zur Hauptversammlung

Strahlende Exporte? Nicht mit uns!
Bürger lobbyieren zurück

Januar 2010
Die deutsche Atomlobby will mit staatlicher Hilfe den nächsten Super-GAU provozieren und Atomgefahren in alle Welt verbreiten. mehr / zur Mitmach-Aktion

Schwarz-gelb auf Atomkurs
27.1.2010: Trotz hitziger Debatte im Haushaltsausschuss haben die Koalitionäre den Bürgschaftsantrag von Areva/Siemens heute durchgewinkt, das sei eben „die neue Politik der neuen Regierung“.
Vielen Dank an alle TeilnehmerInnen der Aktion, die immerhin die Diskussion angeheizt hat. Nun liegt es an uns, an vielen Stellen, diese neue Politik laut und phantasievoll zu kritisieren.
Zur Pressemitteilung
NGO-Brief pdf
Hintergrund, urgewald-Briefing zu Angra 3

Oktober 2009
Endlich: Gewonnen! - RWE zieht sich aus Belene zurück!

Danke an alle, die unsere Kampagne unterstützt haben. Ohne Eure Hilfe wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!
Zur Pressemitteilung...
Danke auch für die vielen Gratulationen! Hier einige Stimmen...

24.9.2009: Breite Protestfront vor RWE-Zentrale

Foto: Michael Schulze von Glaßer
Danke an alle, die früh morgens gekommen waren, um mit uns gemeinsam (wieder einmal) vor einer Sitzung des RWE-Aufsichtsrates gegen die geplante Beteiligung am Erdbeben-AKW in Belene, Bulgarien zu protestieren!

Hier finden Sie einen Beitrag über Belene beim SWR/arte-Magazin ZoomEuropa auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=1qdCsKQDNoc

RWEs Pläne für bulgarisches AKW stehen vor dem Aus
Die Anzeichen verdichten sich, dass die neue bulgarische Regierung von dem Bau des Risiko-AKW Belene abrückt. Sowohl der bulgarische Energieminister Traikov als auch der Finanzminister Djankov äußerten sich in den vergangenen Tagen äußerst kritisch zu Belene. Djankov kündigte bereits Ende Juli an, dass Belene zu 80 Prozent gestoppt werden würde. Er sagte wörtlich: „Ich sehe keine ökonomische Grundlage für dieses Projekt. Selbst wenn wir private Investoren finden, wird das Belene Nuklearprojekt nicht profitabel sein.“ Zur Pressemitteilung

urgewald begrüßt den Ausstieg von Hermes aus Ilisu

7.7.2009 Heute haben die Regierungen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz ihren Ausstieg aus dem Ilisu-Projekt am Tigris offiziell bekannt gegeben. Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen begrüßen dies als Meilenstein auf dem Weg, das Projekt endgültig zu stoppen und höhere Standards für die Vergabe von Exportbürgschaften zu erreichen. Mehr Informationen

urgewald protestiert mit Gästen aus Bulgarien bei RWE-Aktionärsversammlung
Foto: Michael Schulze von Glaßer
Die bulgarische Umweltpreisträgerin Albena Simeonova und Dr. Gueorgui Kastchiev, ehemaliger Leiter der bulgarischen Atomaufsicht reisten nach Essen, um zu den RWE-Aktionären zu sprechen. Das war dem RWE-Management gar nicht recht - sie verbannten die Redebeiträge der Kritiker auf der Tagesagenda weit nach hinten, möglichst wenige Aktionäre sollten anscheinend hören, was Dr. Kastchiev und Frau Simeonova zu sagen hatten.
(Zur Rede von Frau Simeonova und Dr. Kastchiev)

Maulkorb für urgewald?

In Bulgarien wurden Belene-Kritiker mit Morddrohungen eingeschüchtert. In Deutschland versucht RWEs Werbeagentur nun mit juristischen Mitteln gegen urgewald vorzugehen und will Teile unserer Protestkampagne verbieten. Wir lassen uns jedoch nicht einschüchtern!
FINGERWEG von urgewald!
Weitere Infos und der "Drohbrief" des Anwaltsbüros

RWE-Aktionswoche: 2. - 8. März >Zu den Aktionsberichten
Wer nicht bis zur Aktionswoche warten konnte, protestierte mit uns schon eine Woche vorher anlässlich der RWE Aufsichtsratssitzung am Dienstag in Essen oder am Donnerstag in Münster beim LWL...



(weitere Bilder hier)

Morddrohung gegen bulgarische AKW-Gegner

Albena Simeonova
Auf dem Bild bei der RWE Hauptversammlung in Essen im April 2008. Foto: urgewald

RWE fühlt sich nicht zuständig
Dezember 2008 Die bulgarischen Atomkraftgegner Petko Kovatchev und Albena Simeonova haben in der vergangenen Woche Morddrohungen wegen ihres Engagements gegen das geplante AKW Belene erhalten. Beide wurden gewarnt, dass ihr Leben in Gefahr sei, wenn sie ihr Engagement gegen Belene fortsetzen. Albena Simeonova erhielt am folgenden Tag noch einen Anruf (weiter)


Erneut Proteste bei RWE
Anlässlich der RWE-Aufsichtsratssitzung am 11. Dezember protestierte ein breites Bündnis von Umweltorganisationen vor der RWE-Zentrale in Essen. Mit Schildern und Transparenten forderten sie den Ausstieg des RWE-Konzerns aus dem geplanten Atomkraftwerk Belene in Bulgarien. Die rund 80 Teilnehmer/innen der Protestaktion harrten über 3 Stunden in der Kälte aus, um die eintreffenden Aufsichtsratsmitglieder mit dem Sprechchor „FINGERWEG von Belene!“ zu empfangen.


Foto: Michael Schulze von Glaßer
(Hier sind weitere Fotos von dieser Aktion)

Das Medieninteresse an der Aktion war groß, da auch Teile des Aufsichtsrats, die von RWE-Chef Großmann eingeleiteten Atominvestitionen in Osteuropa ablehnen. Zudem brachte die Auseinandersetzung um Belene einen schwelenden Machtkampf um die grundsätzlichen Mitspracherechte des Aufsichtsrats an die Oberfläche. Für Jürgen Grossmann sind die neuen Atomprojekte nicht verhandelbar, aber man fragt sich: Wozu braucht RWE überhaupt einen Aufsichtsrat, wenn er keine Kontrollfunktionen bei milliardenschweren Neuinvestitionen des Konzerns wahrnehmen soll?

Am 11. Dezember wurde dieser Konflikt jedenfalls nicht gelöst. Das große Medieninteresse sowie die umfangreichen Proteste vor und während der Sitzung führten zu einer Vertagung der anstehenden Entscheidungen. Offenbar will man erst dann über Belene und den Vorschlag für eine neue Geschäftsordnung entscheiden, wenn sich die öffentliche Aufregung wieder gelegt hat. Dabei haben urgewald, Campact, Greenpeace, attac Essen, die Heimstatt Tschernobyl und das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen bereits neue Proteste für die kommenden Aufsichtsratssitzungen angekündigt.

Protest in Dortmund

Foto: Arbeiterfotografie.com
Zum Fernsehbericht im WDR

Keine Mehrheit für Belene im RWE-Aufsichtsrat
3.11.2008: Auf der gestrigen Sitzung des RWE-Aufsichtsrats sollte der Einstieg in das umstrittene bulgarische Atomkraftwerk Belene genehmigt werden.
Zur Pressemitteilung
Mehr Bilder


RWE will 1,5 Milliarden Euro in Erdbeben-AKW investieren
Am Freitag, den 3. Oktober 2008 hat RWE den Zuschlag für eine 49 prozentige Beteiligung an dem umstrittenen Kernkraftwerk Belene erhalten. Der Projektstandort liegt in einer seismisch aktiven Zone im Norden Bulgariens, nur wenige Kilometer von der rumänischen Grenze entfernt. Es handelt sich um den ersten Neubau eines russischen Reaktor-Typs innerhalb der EU.

Umweltorganisationen halten Belene für eines der gefährlichsten Atomkraftwerke, die derzeit in Europa in Angriff genommen werden. Sie verweisen auf die bewegte Geschichte des Vorhabens, das Anfang der achtziger Jahre konzipiert und nach der Demokratisierung Bulgariens zunächst eingestampft wurde. “1983 haben selbst sowjetische Wissenschaftler gegen den Bau eines Atomkraftwerks an diesem Standort gewarnt. Schließlich ist die Region um Belene 1977 von einem starken Erdbeben erschüttert worden und nur wenige Kilometer vom geplanten AKW-Standort sind 120 Menschen umgekommen," berichtet Heffa Schücking von der Umweltorganisation urgewald. Mit dieser Investition spiele RWE “russisches Roulette mit der Gesundheit und Sicherheit von Millionen von Europäern," so Schücking.

Tatsächlich wäre Belene das erste Atomkraftwerk, das RWE außerhalb Deutschlands betreibt.... Zur Pressemitteilung


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Palmöl-Strategie ist rücksichtslos
Im Vorfeld der am Dienstag und Mittwoch (31.8./1.9.) im KfW-Gebäude in Frankfurt/Main stattfindenden letzten großen internationalen Konsultation zu Weltbank-Investments in Palmöl verlangen NROs, dass die Weltbank ihr Moratorium für Finanzierungen in diesem Sektor aufrecht erhält. Zur Pressemitteilung

Neue Termine:
Stromwechsel-Seminare von urgewald und Projekt21+
Werden Sie "Strommarktexperte". Lernen Sie alles, um Andere zum Stromwechseln zu bewegen. Wir informieren über den Strommarkt, die Stromkonzerne und ihre politischen Verflechtungen. Wir stellen die unabhängigen Stromanbieter dar und wie diese mit dem Geld Ihrer Kunden die Energiewende voranbringen. Wichtig sind uns aber auch die Themen Energiesparen, Stadtwerke und Rekommunalisierung. Weitere Informationen...
Termine und Orte:
25. September 2010 in Heidelberg
20. November 2010 in München
28./29. Mai 2011 in Hamburg


24.4.2010 Anti-Atom-Demo Ahaus
urgewald hat sich an den Anti-Atom-Protesten in NRW beteiligt.

In Ahaus informierten wir über Atomfinanzierungen und Energiekonzerne. urgewald Geschäftsführerin Heffa Schücking sprach auf der Abschlusskundgebung.
mehr Fotos


Fragen Sie doch Ihre Abgeordneten




Strahlende Exporte? Nicht mit uns!
Bürger lobbyieren zurück
Januar 2010

Foto:© Stephanie Hofschlaeger, Pixelio, bearb.
Die deutsche Atomlobby will mit staatlicher Hilfe den nächsten Super-GAU provozieren und Atomgefahren in alle Welt verbreiten.
mehr / zur Mitmach-Aktion

Film über die Bewegungsstiftung

Die Bewegungsstiftung unterstützt soziale Bewegungen bei ihrer Arbeit für Ökologie, Frieden und Menschenrechte. urgewald ist eine der Organisationen, die gefördert werden. Woher kommt das Geld? Und welche Menschen engagieren sich in der Bewegungsstiftung? Um diese Fragen zu beantworten, hat die Bewegungsstiftung einen Film gemacht, der hier zu sehen ist.

Beendet:

Stromwechseln wirkt! 6.1.2010: Offiziell ist unsere Kampagne nun beendet. Wer in den nächsten Wochen noch wechseln möchte, kann den Gutschein aber immer noch einlösen!
Zur Kampagnenseite www.stromwechseln-wirkt.de Weitere Informationen...

WRACKAB
- 100 gute Gründe gegen Atomkraft. urgewald unterstützt die Initiative der Elektrizitätswerke Schönau.

Einfach den Geldhahn abdrehen:
Helfen Sie mit, neuen Atomkraftwerken den Geldhahn zuzudrehen:


www.atombank-nein-danke.de