20.10. Gestern stiegen sowohl die Deutsche Bank als auch die HypoVereinsbank (HVB) aus der Finanzierung des bulgarischen Risiko-AKW Belene aus. Die Deutsche Bank schreibt an urgewald „An der Finanzierung des Kernkraftwerkes Belene werden wir uns nicht beteiligen" und im Brief der HypoVereinsbank heisst es, dass man „sich aus geschäftspolitischen Gründen" aus dem Belene-Deal zurückzieht.
Das ist ein grandioser Sieg für die Kampagne „Wer Belene finanziert, riskiert ein zweites Tschernobyl“! Mit Hilfe zahlloser Aktiver quer durch die Republik konnten wir zwei der mächtigsten Banken Europas in die Knie zwingen. Sie wollten wohl in fast 60 Städten bunte Proteste vor Bankfilialen vermeiden. Szenen, wie sie die HVB/Unicreditgruppe am letzten Freitag erlebt hat, als ihre Töchter in 23 Ländern Zielscheibe einer ost-west Koalition gegen Atomkraft wurde, wie die Bilder hier auf der Seite zeigen.
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HVB und Deutsche Bank gehen natürlich davon aus, dass die Aktionswoche nun gegessen ist. Wir bitten Euch jedoch, weiterzumachen. Gerade wegen dieses Erfolges gilt es, in der Aktionswoche vor den Filialen der beiden Banken Präsenz zu zeigen und ein grundsätzliches NEIN der beiden Banken zur Finanzierung im Atomsektor einzufordern. Zur Aktionswoche.
Hier zur Pressemitteilung vom 20.10.
Brief der Deutschen Bank an urgewald

Europaweite Proteste vor UnoCredit/HVB Töchtern...Bratislava...©Greenpeace/Rizman

... München...©projekt21plus.de

..Banja Luka ©Miodrag Dakic

©projekt21plus.de

.... Wien... ©GLOBAL 2000

...in Tuzla... ©George Stiff

... Sofia...©Elina Racholova/www.bluelink.net

... in Brno...©FoE Tschechien
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